Mit dem MDX stieg Acura ab 2000
in Amerika endlich mit einem eigenen SUV in den
wachsenden Markt der großen Freizeit- und
Geländefahrzeuge ein. Er löste den
Behelfsvorgänger Acura SLX ab, der eigentlich ein
verkappter Isuzu Trooper war und nur sehr wenig Lob
erhielt. Der MDX entstand auf Basis der
Light-Trucks-Platform, auf der auch der amerikanische
Odyssey, der Honda Pilot und später auch der
Ridgeline aufbauten. 2003 brachte Honda den MDX auch
unter eigenem Label nach Japan, wo er aber relativ
erfolgos blieb.
2006 erschien in Amerika die
zweite Generation mit dem bislang hubraumstärksten
Motor bei Honda, einem 3.7-Liter V6.
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